Offener Brief der sächsischen Modellprojekte an Bundesfamilienministerin Franziska Giffey

Offener Brief der sächsischen Modellprojekte an Bundesfamilienministerin Franziska Giffey

Pressemitteilung der sächsischen Modellprojekte vom 06.11.2019

Träger von Modellprojekten aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und ihre Unterstützer_innen aus Sachsen haben sich mit einem Offenen Brief an die verantwortliche Ministerin gewandt und fordern mehr Unterstützung für ihre Arbeit. 

Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ ist eine wichtige Stütze des Engagements für Menschenrechte und Demokratie in Sachsen. Darüber wurden zuletzt u.a. 18 sogenannte Modellprojekte gefördert, die sich intensiv speziellen Themen und Zielgruppen widmen. Aktuell stehen viele dieser Initiativen vor dem Aus. Ab 2020 sollen aus dem Bundesprogramm in Sachsen nur noch sechs Modellprojekte finanziert werden. Damit droht ein radikaler Einschnitt in die Qualität der politischen Bildungs- und Demokratiearbeit und in demokratisch-zivilgesellschaftliche Strukturen. 

In einem Offenen Brief wenden sich jetzt 14 Vereine aus Sachsen, die eine Interessenbekundung für die Förderung als Modellprojekt bei „Demokratie leben!“ eingereicht haben, sowie 28 Unterstützer_innen und Kooperationspartner_innen an die zuständige Bundesfamilienminsterin Franziska Giffey, um auf die Folgen für Sachsen aufmerksam zu machen.

„Ich habe kein Verständnis für die Entscheidungen von Ministerin Giffey. Sie hat sich vor einem Jahr in Chemnitz für Demokratieförderung ausgesprochen. Jetzt wird nahezu allen Modellprojekten in Sachsen die Grundlage entzogen. Das ist ein Skandal. Und es ist ein Schlag ins Gesicht aller, die sich für Demokratieförderung einsetzen. Für uns bedeutet das, dass das in fünf Jahren angehäufte Wissen und unsere Netzwerke verloren gehen. Unsere Arbeit muss abrupt enden und die so wichtige Kontinuität auch“, sagt Kathrin Krahl vom Modellprojekt RomaRespekt.

Neben den Modellprojekten wurde der Offene Brief auch von mehreren Unterstützer_innen und Kooperationspartner_innen unterzeichnet. Dazu gehört neben Einzelpersonen, Vereinen und dem Netzwerk Tolerantes Sachsen u.a. der DGB Sachsen. 

Sie alle fordern, dass die mittlerweile in Aussicht gestellte Aufstockung des Bundesprogramms um acht Millionen Euro gezielt für die Finanzierung weiterer, zunächst abgelehnter Modellprojekte verwendet wird. Zudem wird mehr Transparenz bei der Entscheidung über Interessenbekundungen angemahnt. Zusätzlich zu den auf Innovation ausgerichteten Modellprojekten sollte die politische Bildungs- und Demokratiearbeit dauerhaft und institutionell gefördert und dafür endlich der gesetzliche Rahmen geschaffen werden. Weiterhin schließen sich die sächsischen Initiativen den Forderungen des bundesweiten Offenen Briefes vom 18. Oktober an. Darin wurde die Aufstockung der Mittel auf jährlich 200 Millionen Euro für die gesamte Förderperiode (2020-23) gefordert.

Zum Offenen Brief an Bundesfamilienministerin Giffey

Hintergrund

„Demokratie leben!“ ist das zentrale Bundesprogramm zur Demokratieförderung, angesiedelt beim Bundesfamilienministerium. Die erste Förderperiode des Programms lief von 2015 und bis 2019. Zuletzt hatte das Programm ein jährliches Budget von 115,5 Millionen Euro. Die geplanten Kürzungen für 2020 um 8 Millionen Euro wurden – nach erster Kritik der Träger – Anfang Oktober zurückgenommen. Ende Oktober verkündete Bundesministerin Franziska Giffey schließlich, dass auch in den folgenden Jahren mindestens 115 Millionen Euro zur Verfügung stehen sollen. Im Bereich der Modellprojekte gab es zuletzt rund geförderte 400 Projekte. Für die neue Förderperiode gingen laut Ministerium insgesamt über 1000 Interessenbekundungen ein. Davon wurden jedoch nur 100 zur Antragstellung aufgefordert, darunter sechs aus Sachsen. Über diese Anträge soll bis Ende Dezember entschieden werden.

Einladung zum Fachaustausch

Einladung zum Fachaustausch

Selbstreflexion in der Organisation

Wir freuen uns gemeinsam mit pokuBi am 28.11.19 zum zweiten Mal einen Fachaustausch über Selbstreflexion als Grundlage für den Umgang mit Diversität zu gestalten. Wir laden euch ganz herzlich ein, gemeinsam mit uns in die Diskussion und Reflexion zu gehen.

Alle weiteren Informationen findet ihr auf der Seite zur Veranstaltung.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Demo zum „Sommer der Solidarität“ in Leipzig

Demo zum „Sommer der Solidarität“ in Leipzig

Das bundesweite Bündnis #UNTEILBAR setzt sich im Sinne unseres Vereins für Demokratie, Menschenrechte, soziale und gesellschaftliche Teilhabe ein. Deshalb gehören wir zu den Erstunterzeichnern des sächsischen Aufrufs

Am 6.6. zog das Bündnis #UNTEILBAR unter dem Motto „Solidarität statt Ausgrenzung“ durch Leipzigs Innenstadt (s. Foto). Am 6.7. startet die Sachsen-Aktion „Sommer der Solidarität“ in Leipzig:

11:00 – 13:00 Straßenbrunch in der Straße des 18. Oktober auf der Wiese vor dem Hochhaus Nr. 10

14:00 Beginn der Großdemonstration am Bayerischen Bahnhof um den Ring bis zum Clara-Zetkin-Park

17:00 Gespräche, Konzerte rund um die Sachsenbrücke

Alle Infos unter: www.sachsen.unteilbar.org

Tagesworkshop Kommunikation am 15.06.2019!

Tagesworkshop Kommunikation am 15.06.2019!

Die häufigisten Konflikte zwischen Menschen entstehen aus 
Missverständnissen.

Wenn wir die Dynamiken und Störanfälligkeiten zwischenmenschlicher 
Kommunikation kennen lernen,
kann es leichter werden sich gegenseitig zu verstehen.

                                        Was erwartet euch im Workshop?

Ihr werdet einige der Grundgedanken zum Thema Kommunikation von 
Friedemann Schulz von Thun kennenlernen. Nach diesem theoretischen 
Input, werden wir einen Bezug zu eurem Alltag herstellen und gemeinsam 
schauen, ob wir Verhaltensweisen und Haltungen entwickeln können, die 
uns in täglichen Situationen helfen können miteinander umzugehen.

Die Teilnehmer*innenzahl ist auf maximal 16 Personen beschränkt.

                                       Anmelden könnt ihr euch unter 
kommunikation@forum-b.eu

Ich freue mich auf einen spannenden gemeinsamen Tag!

Meret von Forum B

Projektbeginn: Vielfalt bewegen – Organisationen stärken

Projektbeginn: Vielfalt bewegen – Organisationen stärken

Auch in diesem Jahr wurde unser Folgeprojekt „Vielfalt bewegen – Organisationen stärken: Auf dem Weg zur demokratischen Einrichtung“ bewilligt, sodass wir am 1. Januar 2019 mit dem Projekt starten konnten. Seit März begleiten wir insgesamt fünf KITAs und Horte aus Leipzig, Grimma und Schkeuditz bei ihrer Entwicklung hin zu diversitätsorientierten und diskriminierungskritischen Organisationen und freuen uns sehr auf die spannende Arbeit!

Neben drei neuen Einrichtungen werden zwei bestehende Entwicklungsprozesse aus dem letzten Jahr fortgeführt. Diesen Einrichtungen gibt das Projekt 2019 die Möglichkeit, sich als Konsultationseinrichtung für andere interessierte Organisationen weiterzuentwickeln und Erfahrungen zu unseren Schwerpunktthemen Vielfalt, Partizipation und Integration weiterzugeben. Damit erhoffen wir uns nicht nur eine stärkere Vernetzung der Bildungsorte, sondern auch eine nachhaltige Verankerung des Konzepts der diversitätsorientierten Öffnung von Organisationen in und um Leipzig.

In den Einrichtungen werden die Teams von jeweils zwei Prozessbegleiter*innen mit Beratungstreffen und ausgewählten Fortbildungen unterstützt. Zum Transfer der Erkenntnisse aus diesen Begleitungen und zur Weiterentwicklung dieses besonderen Ansatzes findet zudem im Herbst in Kooperation mit der LAG pokuBi Sachsen e.V. ein Fachtag statt, zu dem wir öffentlich einladen werden.

Wir freuen uns auf einen gemeinsamen weiteren Weg und viele neue interessante Begegnungen!

Tag der offenen Tür bei Forum B

Tag der offenen Tür bei Forum B

sinnstiftend – professionell – visionär

Forum B lädt ein zum Blick hinter die Flipcharts.

Du möchtest sehen, wie wir als Trainer*innen für politische Bildung, als Pädagog*innen, Prozessmoderator*innen und Mediator*innen arbeiten? Du bist womöglich sogar an einem Mitwirken interessiert? Von demokratischer Schulentwicklung über Betzavta bis hin zur diskriminierungssensiblen Organisationsentwicklung: Wir erzählen von unseren aktuellen Projekten und tauschen uns mit Dir darüber aus, wie wir zusammen wirken können.

13.04.2019 | 15 – 18 Uhr
Brandvorwerkstraße 52-54 | Leipzig

Du hilfst uns, indem Du Deine Teilnahme vorab bei uns unter info@forum-b.eu anmeldest. Vielen Dank!

Bei Facebook geht es hier zu der Veranstaltung.

Wir sprechen fließend Deutsch und Englisch. Wenn andere Sprachkenntnisse erforderlich sind, werden wir gemeinsam nach einer kreativen Lösung suchen.

Dokumentation zum Fachtag online

Dokumentation zum Fachtag online

Am 22. Oktober 2018 fand in Leipzig der Fachtag „Diversität (kennen)lernen: Auf dem Weg zur diskriminierungssensiblen und partizipativen Organisation“ statt.

Die Veranstaltung richtete sich vorrangig an Einrichtungen und Institutionen, die sich auf den Weg der diversitätssensiblen Öffnung begeben möchten bzw. sich bereits auf diesem befinden, sowie an Personen und Organisationen, die Prozesse diskriminierungssensibler Organisationsentwicklung professionell begleiten.

Das Anliegen des Fachtages bestand darin, über bestehende, diskriminierende Strukturen und Zugangsbarrieren bewusstzumachen, um ein macht -und diskriminierungskritisches Miteinander in Organisationen ermöglichen zu können. Die vollständige Dokumentation des Fachtages steht ab jetzt online zur Verfügung:

Dokumentation Fachtag Diversität (PDF)

Weiterhin stellt die Referentin Kathrin Tietze (Internationale Gesellschaft für Diversity Management e.V.) ihre Fachtagspräsentation zur Ansicht zur Verfügung:

Präsentation „Wir müssen das Rad nicht neu erfinden — Lernen aus der internationalen Theorie und Praxis“

Der Fachtag war Teil unseres Projektes Vielfalt leben!

HAYMATLOS – Gedichte aus (post-)migrantischer Perspektive

HAYMATLOS – Gedichte aus (post-)migrantischer Perspektive

Lesung mit Tamer Düzyol & Taudy Pathmanathan

14.12.2018, MALA Leipzig (Schulze-Delitzsch-Straße 19)

Veranstaltungsbild

Als KANAKISTAN organisierten Taudy Pathmanathan und Tamer Düzyol die (post)migrantischen Kunst- und Kulturreihen ›Willkommen in KANAKISTAN‹ (2016) und ›KANAKISTAN 2.0‹ (2017) in Erfurt, um (post)migrantische Perspektiven sichtbar zu machen. Eine Besucherin der KANAKISTAN-Reihen sendete ihnen ein Gedicht zu, was die eigenen Gedanken und Erfahrungen in der hiesigen Gesellschaft behandelte. Dieser „Aufschrei“ stellte den Anfangsimpuls für ›HAYMATLOS‹ dar.

›HAYMATLOS‹ ist ein Gedichtband, der sich mit Rassismus, Ausgrenzung sowie Migrationsgeschichten auseinandersetzt und mit über 90 lyrischen Texten von rund 50 Poet*innen Perspektiven zusammenbringt und vereint.

›HAYMATLOS‹ ist politisch, widerständig, gefühlsstark, selbstermächtigend, authentisch und ein neues Zuhause.

Mit musikalischer Begleitung durch:
ConTAKTo Flamenco
mit Silvia Jiménez, Martin Schmieder und Paco Romero

Tamer Düzyol, geb. 1982, in Mönchengladbach, im Maria-Hilf-Krankenhaus, trotz dass er in eine Hauptschule abgeschoben werden sollte, suchte er seinen Weg in ein Studium der Politikwissenschaften in Frankfurt/Main und promovierte anschließend. Aktuell versucht er die Brücke zwischen Wissenschaft, Politik und Literatur zu schlagen.

Taudy Pathmanathan, 1990 geb. als Niedersächsin und Tochter. Als studierte Erziehungswissenschaftlerin sensibilisiert sie leidenschaftlich gern junge Generationen durch kreative Aktionen. Aber auch ihre sonstige Umgebung bleibt ihrem Eifer nicht verschont. Bei gemütlichen Teegesellschaften werden zukünftige Schachzüge geplant.

ConTAKTo Flamenco bewegen sich mit ihrer Musik im Spannungsfeld zwischen Flamenco und spanischer Popularmusik und zeigen die Berührungspunkte der verschiedenen Musikstile, die zu der kontinuierlichen Weiterentwicklung des musikalischen Schatzes des Flamenco beitragen. Traditionelle Lieder des Flamenco werden mit Gesang, Gitarre, Klavier und Percussion neu interpretiert. Die Musik von ConTAKTo Flamenco reicht von den langsamen, kraftvoll akzentuierten Rhythmen eines Tangos de Graná über die fröhlich anmutende Guajira aus Kuba bis hin zu den schnellen und tanzbaren Melodien einer Bulería.

Ausschlussklausel:
Entsprechend §6 ABS. 1 Versammlungsgesetz sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen!

Wir freuen uns auf euch!

Einladung zur migrationsgesellschaftlichen Praxisreflektion am 19.11.18

Einladung zur migrationsgesellschaftlichen Praxisreflektion am 19.11.18

Liebe Fach- und Führungskräfte,
liebe Engagierte und Interessierte,

hiermit möchten wir Sie recht herzlich einladen zu unserer Praxisreflexion mit dem Titel

Migrationsgesellschaftliche Öffnung – Praxisreflexion und kollegialer Austausch zum Fachtag „Diversität (kennen) lernen“

Die Veranstaltung findet am
Montag, den 19. November 2018, von 10.00 bis 17.00 Uhr,
in der Kulturwerkstatt KAOS, Wasserstr. 18, 04177 Leipzig statt.

Die Praxisreflexion soll einen Rahmen bieten, um die praktischen Vorhaben des Fachtags „Diversität (kennen) lernen“ zu reflektieren.
Mögliche Fragen könnten dabei sein: Wie kann ich Öffnungsprozesse in meiner Organisation anstoßen? Was ist mir gut gelungen? Wo stoße ich an Grenzen? Wie genau kann ich das Gelernte umsetzen und wer kann mich dabei unterstützen? Wie sieht ein Bezug zu meinem spezifischen Arbeitsfeld aus?

Es steht der kollegiale Austausch zu Herausforderungen und Strategien diskriminierungssensibler Öffnungsprozesse im Mittelpunkt. Den Ausgangspunkt dafür sollen das Wissen und die individuellen, organisationsspezifischen Erfahrungshorizonte der Teilnehmenden bilden.
Die Teilnehmenden können konkrete Fälle einbringen, in denen sie sich kollegiale Beratung wünschen oder ihre eigene Organisationen vorstellen, um in Kleingruppen gemeinsame Organisationsanalysen vorzunehmen.

Der Fachtag richtet sich neben den Teilnehmenden der Fachtagung „Diversität (kennen) lernen – Auf dem Weg zur diskriminierungssensiblen und partizipativen Organisation“ vom 22.10.2018 auch an Menschen, die ihre Organisation oder deren Angebote für alle Menschen der Gesellschaft nutzbar und zugänglich machen möchten. Angesprochen fühlen können sich darüber hinaus Ehrenamtliche, die sich in ihrer Arbeit für die Integration von Menschen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung engagieren sowie an interessierte Einzelpersonen.

Tagungsgebühren: Verdienende: 35 Euro Verdienende, Nicht-Verdienende: 10 Euro (inkl. Verpflegung)
Anmeldeschluss: 14. November 2018
Kontakt und Anmeldung: partizipation@pokubi-sachsen.de

Weitere Informationen erhalten Sie über den Veranstaltungsflyer.

 

 

 

Neues zu unserem Projekt „Vielfalt leben!“

Neues zu unserem Projekt „Vielfalt leben!“

Unser Projekt „Vielfalt leben! Diversitätsorientierte Organisationsentwicklung“ kann auf ein erfolgreiches letztes halbes Jahr zurückblicken, in dem wir zwei Horte und ein Sportverein für unser Projekt gewinnen konnten. Nach einer längeren Sommerpause gehen nun die Prozessbegleitungen weiter und werden durch Fortbildungen im Herbst abgerundet.  Das positive Feedback aus den Teams bestärkt uns, diesen Weg weiterzugehen und konsequent den Austausch mit Organisationen, die sich als Teil der Migrationsgesellschaft noch aktiver für Vielfalt und Teilhabe öffnen wollen, zu suchen und zu fördern.

Unser Fachtag „Diversität (kennen)lernen: Auf dem Weg zur diskriminierungssensiblen und partizipativen Organisation“ am 22. Oktober in Leipzig lädt alle interessierten Organisationen dazu ein, sich mit dem Thema Diversität und partizipativen Ansätzen vertraut zu machen und sich in Gesprächen mit Referent*innen, professionellen Prozessberater*innen sowie erfahrenen Organisationen darüber auszutauschen sowie sich zu vernetzen.